Der Kopflose Weg
Eine Methode der Selbst-Erforschung
von Douglas Harding entwickelt
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Überlegung 8



Willkommen!

Erscheinung und Realität


Eines der Merkmale des "Kopflosen Weges" ist, dass er auch im Hinblick auf die moderne Wissenschaft Sinn macht. Als ich 1970 zu meinem ersten Workshop ging (ich war 17), führte Douglas Harding das Thema "Wer wir wirklich sind" ein, indem er auf etwas hinwies, das nachweisbar wahr ist: was wir sind, hängt teilweise von der Distanz ab, aus der wir betrachtet werden. Eher technisch gesprochen: Erscheinung ist relativ zur Entfernung des Beobachters. Aus einer Entfernung von vielleicht 2 Metern erscheinst Du anderen als eine Person, aber auf nähere Entfernung bist Du Zellen, Moleküle, Atome, Teilchen..... und von weiter weg bist Du ein Land, ein Planet, ein Stern, eine Galaxie.... wie eine Zwiebel hast Du Schichten.


Was ich in diesem Workshop als wirksam und kraftvoll empfand, war, dass Harding uns nicht aufforderte, seine Aussage zu glauben - so offensichtlich es war - sondern uns dazu brachte, es auszuprobieren, soweit wir es in diesem Raum konnten, indem er ein Experiment machte. Auf diese Weise verbindet sich Sehen, wer du wirklich bist mit Wissenschaft - Du musst keine Theorie glauben, Du probierst es aus. Das ist es, was überzeugt, nicht wahr? Wenn Du etwas selbst siehst, musst Du es nicht länger glauben. Es war auch gut für mich, denn wie ich bereits in einer vorangegangenen Überlegung erwähnte, war ich als Jugendlicher ein Tagträumer, und aufstehen und etwas tun müssen, hielt mich wach!

Wie brachte uns Harding dazu, diese Idee zu testen? Er teilte uns in Paare auf, A und B, und bat A, auf B zuzugehen und dabei durch einen Sucher zu schauen - A machte ein rundes Loch mit Daumen und Zeigefinger und schaute hindurch. Als A sah man von der anderen Seite des Raumes die andere Person in ganzer Größe im Sucher; nach der halben Strecke sah man die Hälfte seines Körpers; und auf nähere Entfernung sah man seinen Kopf, eine Stelle seiner Haut und schließlich einen verschwommenen Flecken. Wenn man B war, bestätigte dieses Experiment, dass die eigene Erscheinung, wie von A bezeugt, sich dramatisch mit der Entfernung veränderte, und dass man bei direktem Kontakt nicht mehr erkennbar menschlich war. (Zugegebenermaßen ist diese Information nicht Deine eigene Erfahrung von Dir selbst, sondern das, wie jemand anders Dich sieht. Dich selbst zu sehen von Deinem eigenen Standpunkt kommt, wenn Du die anderen Experimente machst). Wir zeichneten grobe Bilder dessen was wir bei verschiedenen Entfernungen sahen, wenn wir uns dem Partner näherten, und legten die Bilder dann auf den Boden, bei der jeweiligen Entfernung. Auf diese Weise konnte die beobachtete Person sehen, wie sich ihre Erscheinung veränderte mit der Annäherung des Beobachters. Es wurde nicht nur klar, was deine Erscheinung war, sondern auch wo sie war - dort draußen. Oder besser gesagt: Deine Erscheinungen (plural) waren dort draußen.

Aber die nächste Frage war - und das ist der Knackpunkt: was bist Du auf null Distanz, im Zentrum all Deiner Schichten? Wer bist Du wirklich?

Mein Partner in dem Experiment hat mich in verschiedenen Entfernungen gezeichnet, von etwa 6 Metern bis dort, wo ich nur ein verschwommener Fleck war, aber er konnte kein Bild davon zeichnen, was ich auf null Distanz war, aus dem offensichtlichen Grund, dass er nicht dorthin gelangen konnte.

Wie fanden ich und die anderen in dem Workshop heraus, was wir auf null Distanz waren? Wie fanden wir heraus, was und wer wir wirklich waren?

Nachdem wir dieses Experiment gemacht hatten, ließ uns Harding die anderen Experimente machen, um unsere Aufmerksamkeit auf uns selbst zu richten - auf unser eigenes Zentrum. Er bat uns, nach uns selbst zu schauen statt andere zu fragen, was wir sind! Ich schaute...... und ich sah!

Wenn Du darauf zeigst, wo andere Dein Gesicht sehen, und für Dich selbst schaust, wirst Du sehen, wer Du wirklich bist....

Liebe Grüße,
Richard

(übersetzt von Tom Horn)




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