Der Kopflose Weg
Eine Methode der Selbst-Erforschung
von Douglas Harding entwickelt
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Überlegung 11



Willkommen!

Die Selbst-Verwirklichung etablieren


Während Zeit und Übung nötig sind, als eine Regel, um die Selbst-Verwirklichung zu etablieren, fügen sie der Erfahrung nichts hinzu. Sie machen sie zu einer Gewohnheit, so dass sie nicht länger zufällig und zeitweilig ist. Ebenso ermöglichen sie, dass sie in allen Bereichen und auf allen Ebenen des eigenen Lebens wirkt. Das Selbst kann nicht teilweise gesehen werden, noch weniger falsch-gesehen. Warum? Weil es das Selbst ist, das das Selbst sieht, und sicher nicht ein menschliches Wesen als solches, das dies tut. (Look For Yourself, Douglas Harding)

Fast alles kann als Übung dienen. Wie beim Gehen - die Welt bewegt sich durch Dich, und Du drehst die Erde mit Deinen Füßen. Wie beim Sprechen - woher kommt der Klang? Wohin geht er? Wie einen Baum zu sehen - ist da irgendetwas da außer dem Baum? Das mysteriöse "Nicht-Ding" Hier, in diesem Moment, hat es irgendein Gesicht außer dem Baum? Falls eine andere Person hier ist, bist Du Gesicht-zu-Gesicht? Oder Gesicht-zu-Raum? (C.M.)

Fragender: (an Sri Nisargadatta) Haben Sie keine Probleme?
Nisargadatta: Ich habe Probleme, wie dich Ihnen bereits sagte. Zu sein, zu existieren mit einem Namen und einer Form ist schmerzhaft, und doch liebe ich es.
Fragender: Aber Sie lieben alles!
Nisargadatta: In der Existenz ist alles enthalten. Meine Natur ist zu lieben; sogar das Schmerzhafte ist liebenswert.
Fragender: Das macht es nicht weniger schmerzhaft. Warum nicht im Unbegrenzten verweilen?
Nisargadatta: Es ist der Instinkt des Erforschens, die Liebe des Unbekannten, was mich in die Existenz hebt.
Es liegt in der Natur des Seins, das Abenteuer des Werdens zu suchen, so wie es in der Natur des Werdens liegt, den Frieden im Sein zu suchen. Dieser Wechsel zwischen Sein und Werden ist unvermeidlich; aber mein Zuhause ist jenseits davon. 

(übersetzt von Tom Horn)



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